Ökumenischer Jugendkreuzweg
„Ans Licht“
Wie in den vergangenen Jahren nahmen die Firmlinge aus Wörth, erwachsene Begleiterinnen und Begleiter, sowie weitere Gemeindemitglieder am ökumenischen Jugendkreuzweg in Seckmauern teil.
Wie in den vergangenen Jahren nahmen die Firmlinge aus Wörth, erwachsene Begleiterinnen und Begleiter, sowie weitere Gemeindemitglieder am ökumenischen Jugendkreuzweg in Seckmauern teil.
Einen interessanten Artikel über die Notfallseelsorge im Landkreis Miltenberg, sowie die diesjährige Fortbildung für alle „Blaulicht-Organisationen“ im Wörther Pfarrzentrum brachte der News-Verlag in seinen Ausgaben des „Schaufenster“ und „Wochenblatt“ vom 3. April 2019.
Der Entschluss ist gefallen: Jesus wird am Kreuz hingerichtet. Seine Leiche wird anschließend in einer Höhle begraben, die mit einem schweren Stein verschlossen wird. Drei Tage später kommen einige Frauen zum Grab – und machen eine erschreckende Entdeckung.
Die Pfarrgemeinde St. Nikolaus trauert um ihre ehemalige Wörther Schulschwester Ela, die viele Jahre im „Mädchenheim“ gewirkt hat.
Schon seit 1990 bietet der Caritasverband im Landkreis Miltenberg Schuldnerberatung an. Ab sofort wird dieses erfolgreiche Angebot um den Bereich Insolvenzberatung erweitert.
Die Kirchenverwaltung hat den vorgelegten Haushaltsabschluss für 2018 in der Sitzung vom 27. Februar 2019 einstimmig genehmigt.
„Gemeinsam sind wir stärker.“ Was wie ein Versicherungs-Werbespruch daher kommt, kann in der sozialen Arbeit konkrete Gestalt annehmen. Denn wenn Menschen sich gegenseitig helfen, dann entsteht Solidarität, wird Hilfe möglich. Daher steht die aktuelle Caritas-Sammlung unter dem Motto „Gemeinsam stärker.“
Als Jesus auf einem Esel in Jerusalem eintrifft, sind die Einwohner überglücklich: Sie hatten so viel Gutes über ihn gehört. Doch in der Menschenmenge verbargen sich auch jene, die einen bösen Plan schmiedeten..
In einigen Regionen ist es die feste Tradition, dass am Faschingssonntag in den Kirchen „Büttenpredigten“ gehalten werden. Dabei beweisen die Prediger ihr großes karnevalistisches Talent. Muss das in der Kirche sein, fragt Christian Olding.
Die Erstkommunionkinder brachten in einem Bußgottesdienst „ihre Scherben zu Gott“ und feierten eine Woche später in Gruppen das „Fest der Versöhnung“ (Erstbeichte).
Zwei Blinde am Straßenrand von Jericho sind traurig: Könnten sie doch nur die Welt und ihre Schönheit erblicken. Als sie erfahren, dass Jesus in die Stadt kommt, hegen sie Hoffnung: Kann er sie womöglich heilen?
Die Ministranten von St. Nikolaus haben im Januar nach dem Sonntagsgottesdienst ihr Weihnachtsgeschenk eingelöst.