Was tun, wenn ich …

einen
SEELSORGER
brauche?

Pfarrer Wolfgang Schultheis
erreichen Sie zum einen über das Pfarrbüro
Sprechstunde: nach Vereinbarung
In dringenden Fällen (Krankensalbung, Sterbefall…) rufen Sie bitte folgende Nummern an:
Tel. 09372 409231 oder 0173 9733201
Mail: pfarrer@nikolaus-woerth.de

das
PFARRBÜRO
erreichen will?

Das Pfarrbüro ist offen für alle und alle Anliegen, die Sie haben.
Frau Luise Herbert begrüßt Sie im Pfarrbüro:
Dienstag: 16.30 bis 18.30 Uhr
Freitag: 09.00 bis 11.00 Uhr
Telefon: 0 93 72 / 94 13 87
Telefax: 0 93 72 / 94 10 87

Mail: pfarramt@nikolaus-woerth.de

eine
„MESSE BESTELLEN“
(besser ausgedrückt:
eine GEBETSBITTE
in einer Messfeier
bestellen möchte?

Die Eucharistiefeier ist immer Feier der ganzen Gemeinde und kann nie Privatmesse (auch nicht bei Taufen, Hochzeiten…) sein.
In jeder Eucharistiefeier wird für alle Lebenden und Verstorbenen gebetet.
Trotzdem ist es sinnvoll, besondere Anliegen einzelner Personen oder Gruppen auf Wunsch einzubeziehen
bzw. Eucharistie in einem bestimmten Anliegen zu feiern.
Als “Dank für die Gebetshilfe” der Gemeinde in dem gewünschten Anliegen wird vom “Besteller” eine Geldgabe erbeten,
die vom Bischöflichen Ordinariat einheitlich festgelegt ist, zur Zeit 10 Euro.
Mit diesem Betrag bestreitet die Kirchengemeinde einen Teil ihrer Auslagen für den Gottesdienst.
Mehrere Intentionen bilden eine Einheit, entsprechend der Anzahl wird noch einmal in der Mission heilige Messe gefeiert.,
d.h. es bleiben auch bei mehreren Intentionen für eine Eucharistiefeier nur 10 Euro in unserer Pfarrgemeinde.
“Der Gabe muss jeder Anschein der Bezahlung” genommen werden, und sie muss einer wirklichen Teilnahme an der Messfeier entsprechen.
Messbestellungen werden im Pfarrbüro zu den üblichen Öffnungszeiten entgegengenommen.
Gewünschte Termine werden nach Möglichkeit eingehalten,
ausgefallene „Intentionen“ werden im darauffolgenden Sonntagsgottesdienst nachgeholt.
Die Intentionen werden in der Gottesdienstordnung “Die Woche in St. Nikolaus” veröffentlicht.

Sie haben auch die Möglichkeit, hier online über ein Bestell-Formular Ihre Gebetsbitte zu bestellen.

mein Kind zum
SAKRAMENT DER TAUFE
anmelden möchte?

Die Tauffeiern finden in der Regel am Samstag oder am Sonntag um 14:30 Uhr in der Pfarrkirche statt.
Eine schöne Alternative dazu ist die Taufe im Sonntagsgottesdienst.
Es empfiehlt sich, den Tauftermin bald nach der Geburt im Pfarrbüro abzusprechen
und eine Geburtsurkunde mitzubringen.
Die Taufe setzt die Glaubensbereitschaft der Eltern voraus;
sie wird deshalb nur nach einem Taufgespräch gespendet,
an dem neben den Eltern nach Möglichkeit auch der Pate teilnehmen sollte.
Der Termin für das Taufgespräch wird nach der Anmeldung im Pfarrbüro vom Taufspender (Pfarrer…) mit Ihnen vereinbart
und findet nach Möglichkeit in der Wohnung der Familie statt.
In der Pfarrkirche haben wir rechts vom Haupteingang einen Schaukasten
für unsere neuen Gemeindemitglieder eingerichtet.
Wenn Sie möchten, dass wir auch von Ihrem Täufling dort ein Bild aufhängen,
geben Sie dieses bitte im Pfarrbüro ab.

TAUF- oder FIRMPATE
machen möchte?

Da das Patenamt ein kirchliches Amt ist, kann es nur derjenige ausüben, der dem Kind später auch wirklich helfen will, als Christ zu leben.
Er muss deshalb selbst getauft und gefirmt sein und der katholischen Kirche voll angehören.
Dafür ist ein Nachweis in Form eines Taufzeugnisses zu erbringen.
Dieses kann beim zuständigen Taufpfarramt angefordert werden.
Ein gläubiger evangelischer Christ kann Taufzeuge sein.

Das Kirchenrecht (CIC) sagt hierzu:
„PATENCan. 872 — Einem Täufling ist, soweit dies geschehen kann, ein Pate zu geben; dessen Aufgabe ist es, dem erwachsenen Täufling bei der christlichen Initiation beizustehen bzw. das zu taufende Kind zusammen mit den Eltern zur Taufe zu bringen und auch mitzuhelfen, daß der Getaufte ein der Taufe entsprechendes christliches Leben führt und die damit verbundenen Pflichten getreu erfüllt.
Can. 873 — Es sind nur ein Pate oder eine Patin oder auch ein Pate und eine Patin beizuziehen.
Can. 874 — § 1. Damit jemand zur Übernahme des Patendienstes zugelassen wird, ist erforderlich:
1° er muß vom Täufling selbst bzw. von dessen Eltern oder dem, der deren Stelle vertritt, oder, wenn diese fehlen, vom Pfarrer oder von dem Spender der Taufe dazu bestimmt sein; er muß zudem geeignet und bereit sein, diesen Dienst zu leisten;
2° er muß das sechzehnte Lebensjahr vollendet haben, außer vom Diözesanbischof ist eine andere Altersgrenze festgesetzt oder dem Pfarrer oder dem Spender der Taufe scheint aus gerechtem Grund eine Ausnahme zulässig;
3° er muß katholisch und gefirmt sein sowie das heiligste Sakrament der Eucharistie bereits empfangen haben; auch muß er ein Leben führen, das dem Glauben und dem zu übernehmenden Dienst entspricht;
4° er darf mit keiner rechtmäßig verhängten oder festgestellten kanonischen Strafe behaftet sein;
5° er darf nicht Vater oder Mutter des Täuflings sein.
Can. 874 — § 2. Ein Getaufter, der einer nichtkatholischen kirchlichen Gemeinschaft angehört, darf nur zusammen mit einem katholischen Paten, und zwar nur als Taufzeuge, zugelassen werden.“

einen
STERBEFALL
anmelden muss?

Bei Sterbefällen ist eine Absprache der Angehörigen mit der Friedhofsverwaltung (Stadt Wörth), dem Totengräber (Beerdigungsinstitut Hofmann in Bürgstadt, Tel. 09371 / 2457) und dem Pfarramt (Seelsorge und Gestaltung von Beisetzung und Requiem) notwendig.
Nach Anmeldung des Todesfalles im Pfarramt wird ein Aushang im Schaukasten vor der Kirche gemacht, sowie im nächsten Gottesdienst für den Verstorbenen gebetet und geläutet.
Bis zum Tag der Beerdigung oder Verabschiedung findet nach Absprache mit den Angehörigen ein Rosenkranzgebet in der Kirche statt.Bei einer Urnenbestattung ist eine Trauerfeier entweder zur Verabschiedung oder zur Beisetzung möglich.
In der Pfarrkirche haben wir seit einiger Zeit einen Gedenk-Schaukasten unserer verstorbenen Gemeindemitglieder eingerichtet.
Wenn Sie möchten, können Sie gerne ein Gedenk-Bildchen im Pfarrbüro abgeben, damit es dort aufgehängt wird.

mein Kind zur
ERSTKOMMUNION
anmelden möchte?

Die Hinführung der Kinder zum Sakrament der Eucharistie geschieht in Zusammenarbeit von Müttern und Vätern
zusammen mit dem Pfarrer.
Eingeladen sind dazu die Kinder der 3. Klasse.
Dabei werden die Kinder auch auf den Empfang des “Sakramentes der Versöhnung”, die Beichte, vorbereitet,
das beim ersten Mal im Rahmen eines “Beichtfestes” gefeiert wird.
Der Vorbereitungskurs besteht aus werktäglichen „WEG-Gottesdiensten“ (meist freitags um 17 Uhr),
zu denen die Eltern sehr herzlich eingeladen sind,
den Diensten der Kommunionkinder im Sonntagsgottesdienst (Fürbitten, Mithilfe bei Gabenbereitung und Kollekte, Vaterunser…),
einigen Gruppenstunden und Hausaufgaben.
Die Eltern nehmen bei der Vorbereitung durch verschiedene Dienste aktiv Anteil.
Der Erstkommuniontag ist in Wörth traditionell am 2. Sonntag der Osterzeit (“Weißer Sonntag”).
Die Kinder tragen dabei die Gewänder der Pfarrgemeinde.

mein Kind zum
SAKRAMENT DER FIRMUNG
anmelden möchte?

Jugendliche ab der 8. Klasse werden zum jährlich stattfindenden Glaubenskurs eingeladen,
der Voraussetzung für die Anmeldung zur Spendung des Firmsakramentes ist.
Der Glaubenskurs umfasst mehrere Kurstage im Pfarrzentrum,
Ausflüge ins Bibelmuseum oder die Diözesanhauptstadt Würzburg und andere Treffen,
die für das Gemeinde -und Gemeinschaftsleben der Pfarrei
oder die religiöse Bildung der Jugendlichen interessant sind.
Ansprechpartner für das Glaubenskursteam ist zurzeit Pfarrer Wolfgang Schultheis.

und mein Partner uns im
SAKRAMENT der EHE
trauen möchten?

Bitte melden Sie sich rechtzeitig vor dem beabsichtigten Trauungstermin im Pfarrbüro (eventuell auch schon im Vorjahr Ihrer Trauung), sinnvollerweise aber, bevor andere Festlegungen (z.B. Lokal usw.) erfolgen.
Zum Brautgespräch, das mit dem Pfarrer zu vereinbaren ist und spätestens 8 Wochen vor dem Termin stattfinden muss,
ist bei Taufe außerhalb von Wörth ein aktueller Taufschein des Taufpfarramtes mitzubringen,
ebenso der Nachweis der Teilnahme an einem Eheseminar.
Termine der Eheseminare können bei uns im Pfarrbüro erfragt werden. 

das
SAKRAMENT DER VERSÖHNUNG (Bußsakrament)
empfangen möchte?

Gelegenheit zum Empfang des “Sakramentes der Versöhnung” ist regelmäßig jeden Donnerstag von 18.00 Uhr bis 18:30 Uhr im Beichtstuhl.
Auf Wunsch kann auch die Form des Beichtgespräches gewählt werden.
Dazu ist jedoch eine telefonische Terminvereinbarung mit dem Pfarrer notwendig.

einen
BUSSGOTTESDIENST
mitfeiern möchte?

Bußgottesdienste finden jeweils in der Advents- und Fastenzeit statt.
Den genauen Termin finden Sie jeweils in der Gottesdienstordnung.

für mich oder einen Angehörigen die
HAUSKRANKENKOMMUNION
empfangen möchte?

Jeweils am 1. Freitag im Monat (“Herz-Jesu-Freitag” — Ausnahmen siehe in unserem Newsletter)
besuchen der Pfarrer und weitere Kommunionhelferinnen und -helfer die Kranken und Senioren unserer Pfarrgemeinde
und bringen ihnen die heilige Kommunion.
Helfen Sie bitte alle mit und melden Sie im Pfarrbüro, wenn jemand in der Familie oder in der Nachbarschaft krank ist
und von dem Sie wissen, dass ein Besuch gewünscht wird.

für mich oder einen Angehörigen das
SAKRAMENT DER KRANKENSALBUNG
empfangen möchte?

Die Krankensalbung ist ein Sakrament der römisch-katholischen, der altkatholischen und der orthodoxen Kirche. Evangelisch-Freikirchliche Gemeinden praktizieren die Krankensalbung als „Ältestendienst nach Jakobus 5“. Auch die lutherische Kirche sieht für die Krankenseelsorge wieder eine Salbung vor, die jedoch nicht als Sakrament verstanden wird. Volkstümlich wurde die Krankensalbung auch „Letzte Ölung“ genannt, wie sie früher auch offiziell hieß. Die zutreffendere Bezeichnung, die auch die Konstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Liturgie der Kirche „Sacrosanctum Concilium“ verwendet, ist jedoch Krankensalbung.

Die Krankensalbung ist (wie alle sakramentalen Salbungen) ein Mittel der Stärkung und Ermutigung. Die Krankensalbung soll nach der Beichte empfangen werden. Im Anschluss an die Krankensalbung ist je nach Gesundheitszustand der Empfang der Heiligen Kommunion möglich. Die Salbung gibt in schwerer Krankheit Anteil am Heiligen Geist und dem Kreuz Christi (vgl. (Jak 5,14-15 ). In diesem Sinn hat das Zweite Vatikanische Konzil mit der Konstitution über die heilige Liturgie beschlossen, den Ritus und die Deutung dieses Sakraments zu erneuern. Mit der Apostolischen Konstitution „Sacram Unctionem Infirmorum“ erteilte Papst Paul VI. die Approbation zur erneuerten Form der Krankensalbung.

Gesalbt werden Stirn und Hände des Kranken, im Notfall genügt die Salbung der Stirn oder, falls das durch besondere Umstände nicht möglich sein sollte, eine andere, besser geeignete Stelle des Körpers.

Zur Salbung mit dem Krankenöl spricht der Priester: „Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes. – Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf.“

Bei der Krankensalbung wird nicht Chrisam, sondern Krankenöl (geweihtes Olivenöl, im Notfall ein anderes Pflanzenöl) verwendet. Dieses Krankenöl (lat.: oleum infirmorum) wird jedes Jahr in der Chrisammesse am Morgen des Gründonnerstags oder an einem früheren osternahen Tag vom Bischof in Konzelebration mit seinem Presbyterium geweiht und danach in die Pfarreien der Diözese verteilt. Dort soll es, zusammen mit den anderen Heiligen Ölen
zu Beginn der Messe vom Letzten Abendmahl am Gründonnerstag oder zu einem anderen geeigneten Zeitpunkt feierlich in die Kirche hineingetragen und seine Bedeutung der Gemeinde jährlich aufs Neue erklärt werden.
Sowohl die Chrisammesse als auch die heiligen Öle selbst sind Sakramentalien. Der Bischof kann das Krankenöl in jeder von ihm geleiteten Feier der Krankensalbung weihen. In Notsituation darf jeder Priester, der die Krankensalbung vollzieht, innerhalb dieser Feier das Krankenöl weihen. Das Sakrament wird durch den zuständigen Pfarrer gespendet.
Kann die Erlaubnis des Ortsbischofs angenommen werden, dürfen es auch andere Priester spenden. Im Notfall darf und soll dieses Sakrament jedoch jeder Priester spenden. Im Codex Iuris Canonici heißt es dazu: „Die Krankensalbung spendet gültig jeder Priester, und nur er.“ Wichtig für das Zustandekommen des Sakraments ist die entsprechende Absicht („Intention“) des Spenders, das Sakrament spenden zu wollen.Wird die Krankensalbung Sterbenden gespendet, so wird der Kranke, soweit er hierzu jeweils noch in der Lage ist, auch mit den Sakramenten der Buße (vor der Krankensalbung) und der als Wegzehrung gespendeten Kommunion (nach der Krankensalbung) versehen (daher der Name „Versehgang“). Gemäß vom Papst erteilter Vollmacht spendet der Priester zusätzlich den mit vollkommenem Ablass verbundenen apostolischen Segen. Man spricht in diesen Fällen auch von den „Sterbesakramenten“.

In früheren Jahren ging in ländlichen Gebieten bei einem solchen Versehgang der Priester in Begleitung eines Ministranten in Chorkleidung zum Haus des Kranken, der Ministrant trug ein Licht und eine kleine Schelle, um Entgegenkommende auf die Gegenwart des Allerheiligsten aufmerksam zu machen. Heute kommt der Priester meist allein ins Haus, zur Spendung der Krankensalbung soll sich aber, wo immer möglich, eine kleine Gemeinde versammeln. Im Haus des Kranken soll, wenn möglich, ein mit einem weißen Tuch bedeckter Tisch für die Heiligen Öle, Kerzen und ein Gefäß mit Weihwasser mit Aspergill oder einem Zweig zum Besprengen mit Weihwasser bereitgestellt werden. Hierzu war vielfach in den Familien eine sogenannte Versehgarnitur mit den nötigen Ausstattungsgegenständen vorhanden. (aus WIKIPEDIA)

Falls Sie für sich oder einen Angehörigen die Krankensalbung wünschen,
wenden Sie sich an das Pfarrbüro,
in dringenden Fällen direkt an Pfarrer Wolfgang Schultheis.

In einem Werktagsgottesdienst
jeweils in der Advents- und Fastenzeit
wird das Sakrament der Krankensalbung
auch gemeinsam gefeiert.
Die aktuellen Termine entnehmen Sie bitte dem Newsletter.

für mich oder einen Angehörigen einen
KRANKENBESUCH
im KRANKENHAUS ERLENBACH
haben möchte?

Eine Gruppe von Frauen und Männern besucht regelmäßig die Kranken der Pfarrgemeinde im Kreiskrankenhaus Erlenbach.
Auch Pfarrer Wolfgang Schultheis ist dort regelmäßig unterwegs,
unter anderem jeden Samstag um 18:00 Uhr zur Vorabendmesse.
Zur Kontaktaufnahme melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.

zu einem
RUNDEN GEBURTSTAG
einen Gruß aus der Pfarrei möchte?

Zum 70., 75., 80., 85….. Geburtstag, sowie bei Jubiläen (Goldene Hochzeit)
werden den Gemeindemitgliedern im Namen des Pfarrgemeinderates bzw. des Bischofs
Glückwünsche und ein kleines Geschenk überreicht.
Falls Sie aus diesem Anlass einen Dankgottesdienst feiern wollen, setzen Sie sich bitte rechtzeitig mit dem Pfarrbüro in Verbindung.
Bitte beachten Sie: Falls Sie bei der Kommune eine Auskunftssperre für Besuche oder Jubiläen eingerichtet haben,
erscheinen Sie auch auf unseren Listen nicht.
Wir bitten Sie, entsprechende Änderungen uns rechtzeitig mitzuteilen.

meine WOHNUNG oder HAUS
oder einen ROSENKRANZ
oder ein KREUZ
gesegnet haben möchte?

Das Wort “segnen” kommt aus dem Lateinischen: “signare” = “mit dem Kreuz bezeichnen”
bzw. “bene dicere” = “das gute Wort Gottes für uns erbitten”.
Alle Dinge und Menschen können Zeichen auf Gott hin sein.
Die “Weihe” bzw. “Segnung” wählt bestimmte Dinge aus und macht sie zu ausdrücklichen Zeichen, indem sie einen speziellen Bezug zu Gott bekommen und darauf hinweisen.
“Segnungen” und “Weihen” bei uns während des Kirchenjahres:

  • Adventskränze (in den Gottesdiensten zum 1. Adventssonntag)
  • Aschenweihe (am Aschermittwoch)
  • Andachtsgegenstände (möglich nach jedem Gottesdienst bzw. am Samstag vor der Erstkommunion
  • Blasiussegen (2. Februar)
  • Gräber auf dem Friedhof (am Nachmittag des Allerheiligentages)
  • Kerzen (Darstellung des Herrn, 2. Februar)
  • Kräuter (Mariä Himmelfahrt, 15. August)
  • Osterspeisen (Auferstehungsgottesdienst)
  • Erntegaben (Erntedanksonntag)
  • Wohnung oder Haus
    (Der Pfarrer ist gerne bereit, auf Wunsch und nach Terminvereinbarung Ihre Wohnung oder Ihr Haus zu segnen.)

in die katholische Kirche eintreten möchte?

Zu unterscheiden ist ein Wiedereintritt und die Konversion, der Übertritt aus einer anderen christlichen Gemeinschaft

Die Konversion

Auch wenn Sie als getaufter Christ Ihre Wurzeln in einer anderen Kirche oder Gemeinschaft haben, können Sie sich für die Zugehörigkeit zur katholischen Kirche entscheiden und hier eine neue Glaubensheimat finden.

Sie sind getauft – damit gehören Sie auf jeden Fall bereits zur Gemeinschaft der Christen. Aber obwohl die Taufe alle Christen vereint und wir die wesentlichen Punkte unseres Glaubens teilen: es gibt eine Vielzahl von konkreten Kirchen und Gemeinschaften, die sich auch in manchen wichtigen Punkten ihres Glaubens und darin, wie sie diesen Glauben leben und feiern, unterscheiden. So haben auch der katholische Glaube und das Leben in der katholischen Kirche ihre ganz besondere Prägung.Vielleicht möchten Sie die Schätze des katholischen Glaubens und Lebens für sich entdecken, auch wenn Sie einer anderen Konfession angehören oder angehört haben. Wenn Sie den katholischen Glauben näher kennenlernen möchten oder bereits entschlossen sind, zur katholischen Kirche überzutreten, sind Sie herzlich willkommen!

Ihr erster Schritt: Nehmen Sie Kontakt auf mit einem Seelsorger / einer Seelsorgerin, der / die Ihr Anliegen und alle Fragen zum Übertritt (Konversion) mit Ihnen bespricht.

Der Wiedereintritt

Sie waren bereits früher katholisch, haben sich aber vor einiger Zeit zum Austritt entschlossen. Inzwischen hat sich Ihre Sicht geändert: Sie möchten wieder in die katholische Kirche eintreten. Sie können wieder aufgenommen werden – die Tür steht für Sie offen.

Sie haben bei einer staatlichen Behörde Ihren Kirchenaustritt erklärt. Die Kirche nimmt diesen öffentlich erklärten Austritt ernst und wertet ihn als eine bewusste Distanzierung von der Kirche.

Wir freuen uns jedoch, wenn Sie nun – aus welchen Motiven auch immer – einen neuen Bezug zum Glauben und zur Kirche gefunden haben und den Weg zurück in die kirchliche Gemeinschaft suchen. Ihr Wiedereintritt ist somit eine Versöhnung mit der Kirche.

Ihr erster Schritt: Nehmen Sie Kontakt auf mit einem Seelsorger / einer Seelsorgerin, der / die Ihr Anliegen und alle Fragen zum Wiedereintritt mit Ihnen bespricht.

SPENDE
für die Pfarrkirche St. Nikolaus
tätigen möchte?

Steuerabzugsfähige Belege werden bei Nachweis des Betrages zur Vorlage beim Finanzamt ausgestellt
(auch für “Adveniat”, “Misereor”, “Caritas”, “Mission”, …)
Wenn Sie uns finanziell unterstützen wollen, steht Ihnen unser Pfarramtskonto zur Verfügung:
Katholische Kirchenstiftung St. Nikolaus,
Sparkasse Miltenberg – Obernburg IBAN: DE71 7965 0000 0430 2329 75 – SWIFT-BIC: BYLADEM1MIL
Raiffeisenbank Obernburg – ElsenfeldIBAN:DE29 7966 6548 0000 1100 94 – SWIFT-BIC: GENODEF1OBE

einen Raum im
PFARRZENTRUM ST. NIKOLAUS
für eine Familienfeier
buchen möchte?

Das Pfarrzentrum St. Nikolaus befindet sich neben der Kirche und dem Pfarrhaus in der Pfarrer-Adam-Haus-Straße und Waisenhausstraße 25.
Der älteste Teil, das sogenannte “Jugendheim” wurde in den Jahren 1952 – 54 erbaut und beherbergt neben dem “Kilian-Saal” für ca. 40 – 50 Personen drei Gruppenräume, den Meditationsraum “Oase”, Jugendräume im Keller, sowie eine Wohnung.
Der “Pfarrer-Kerber-Saal” wurde 1979/80 angebaut und nach dem von 1950 – 1984 in Wörth tätigen Stadtpfarrer benannt.
Der 460 m² große Raum kann für sportliche, gesellschaftliche und familiäre Veranstaltungen gemietet werden.
Unter dem Pfarrer-Kerber-Saal befindet sich die Stadtbibliothek, eine Gemeinschaftseinrichtung der Stadt und der Pfarrgemeinde.
Angebaut sind der “DJK-Ratskeller” mit 4 Kegelbahnen, welche in Erbpacht an die DJK Wörth vergeben sind.
1997/98 wurden über den Kegelbahnen der “Nikolaus-Saal” für 100 – 150 Personen,
sowie weitere Funktionsräume (2 Küchen und Abstellräume) erstellt.
Der Nikolaus-Saal ist besonders geeignet für Familienfeiern.
Die Betreuung des Pfarrzentrums ist dem Pfarrzentrumsverwaltungsrat als einem Ausschuss der Kirchenverwaltung übertragen.
Vorsitzender ist Reiner Ott
Ihre Wünsche für eine Belegung oder Anmietung richten Sie bitte an das Pfarrbüro (Dienstag, 17 bis 18 Uhr).

eine
KIRCHLICHE BERATUNGSSTELLE
suche?

Caritasverband für den Landkreis Miltenberg
Hauptstraße 60 (im ehemaligen Franziskanerkloster),
Telefon 0 93 71 / 97 89 10
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 08.00 – 12.00 Uhr
Montag bis Donnerstag 13.30 – 17.00 Uhr
Angebote des KreiscaritasverbandesInternetseiten des Kreiscaritasverbandes