Wahl der Kirchenverwaltung

Bereits im letzten Newsletter wurden Sie als Wahlberechtigte aufgefordert, Ihre Wahlvorschläge abzugeben. Mit dem Ihnen zugestellten Brief mit der Bitte um Ihr Kirchgeld 2018 haben Sie einen weiteren Hinweis zur Kirchenverwaltungswahl erhalten.

Der Wahlausschuss fordert die Wahlberechtigten daher noch einmal auf, bis spätestens 31.07.2018 Kandidaten vorzuschlagen.

Jeder Wahlvorschlag hat wenigstens einen und darf doppelt so viele Bewerber enthalten, als Kirchenverwaltungsmitglieder zu wählen sind. Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens fünf Wahlberechtigten, unter gleichzeitiger Angabe von Alter und Anschrift mit Vor- und Zuname unterzeichnet sein. (Vordrucke sind beim Wahlausschuss-Vorsitzenden oder im Pfarramt erhältlich).

Reiner Ott, Vorsitzender des Wahlausschusses


Bildung und Zusammensetzung des Wahlausschusses
(§ 2 GStVWO)

Die Kirchenverwaltung St. Nikolaus, Wörth, wählte in ihrer Sitzung am 14. Mai 2018 die Mitglieder des Wahlausschusses:
Pfarrer Wolfgang Schultheis, Matthias Bayer, Alois Gernhart, Karin Geske, Dieter Herbert, Reiner Ott, Werner Roth.

Zum Vorsitzenden des Wahlausschusses wurde Reiner Ott gewählt, zum Stellvertreter Matthias Bayer, zum Schriftführer Wolfgang Schultheis.

 

 


Bekanntmachung über die Wahlen der Kirchenverwaltungsmitglieder
Wahlperiode 2019 – 2024
der kath. Kirchengemeinde St. Nikolaus, Wörth am Main

Die Wahl findet als allgemeine Briefwahl statt.

Die Wahlunterlagen werden den Wahlberechtigten zugestellt.

Stichtag ist Sonntag, 18. November 2018, 18 Uhr.

Die Wahlberechtigten sind eingeladen, an der Wahl teilzunehmen.

Wahlberechtigt ist, wer der römisch-katholischen Kirche angehört, in dieser Kirchengemeinde seine Hauptwohnung besitzt und das 18. Lebensjahr am Wahltag vollendet hat (Art. 11 Abs. 2 GStVS).

Vom Wahlrecht ist ausgeschlossen, wer zur Besorgung all seiner Angelegenheiten nach Deutschem Recht nicht nur durch einstweilige Anordnung unter Betreuung steht, infolge Richterspruchs das Wahlrecht nicht besitzt (§ 45 StGB), die Fähigkeit zur Erlangung öffentlicher Ämter entbehrt oder offenkundig die Entrichtung der von ihm geschuldeten Kirchenumlagen oder das Kirchgeld nicht entrichtet.

Das Wahlrecht ruht für die Kirchengemeindemitglieder, die wegen Geisteskrankheiten oder Geistesschwäche in einer Heil- oder Pflegeanstalt untergebracht sind, sich in Freiheitsentzug befinden oder aufgrund Richterspruches einer freiheitsentziehenden Maßregel der Besserung und Sicherung im Sinne des § 61 Ziff. 1 – 3 StGB unterliegen.

Als Kirchenverwaltungsmitglied kann gewählt werden, wer der röm.-kath. Kirche angehört, im Bereich der Kirchengemeinde seinen Hauptwohnsitz begründet hat, kirchensteuerpflichtig ist und am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat (Art. 8 Abs. 1 GStVS). Kirchensteuerpflichtig sind in diesem Sinne alle Bekenntnisangehörigen, welche einer der in Art. 1 Abs. 2 KirchStG vorgesehenen Kirchensteuern unterliegen. Kirchensteuerpflichtig ist auch der mit seinem Ehegatten zur Einkommenssteuer zusammenveranlagte Ehegatte, wenn auch nur einer der beiden Einkünfte hat.

Nicht gewählt werden können nach Art. 9 GStVS Personen, denen die Fähigkeit zur Erlangung öffentlicher Ämter fehlt, die wegen vorsätzlicher Tat durch ein deutsches Gericht zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr rechtskräftig verurteilt wurden, es sei denn, dass die Strafe getilgt ist, die sich kirchliche Strafen im Sinne der cc. 1331 mit 1333, 1336 CIC zugezogen haben oder sich sonst in offenem Gegensatz zur Lehre oder zu den Grundsätzen der römisch-katholischen Kirche befinden, die offenkundig die Entrichtung der von ihnen geschuldeten Kirchenumlagen oder des Kirchgeldes nicht nachkommen, die in den Diensten der Kirchenstiftung oder Kirchengemeinde stehen, die bei der kirchlichen Aufsichtsbehörde unmittelbar mit Aufgaben der Rechts- und Fachaufsicht betraut sind oder deren Wahlrecht nach Art. 12 Abs. 1 Nr.1 und 2 ausgeschlossen ist oder nach Art. 12 (2) GStVS ruht.

Ehegatten, Eltern und Kinder sowie Geschwister dürfen nicht gleichzeitig ein und derselben Kirchenverwaltung angehören. Von ihnen wird jeweils die/der mit höherer Stimmenzahl Gewählte Mitglied der Kirchenverwaltung. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das Los. Tritt das Hindernis erst nachträglich ein, so scheidet aus, wer nach vorstehendem Satz nicht Mitglied der Kirchenverwaltung geworden wäre.

Briefwahl

Es findet allgemeine Briefwahl statt.

Der Briefwähler füllt persönlich den Stimmzettel aus, übermittelt den Wahlbrief durch die Post oder auf andere Weise dem Vorsitzenden des Wahlausschusses über das zuständige Pfarramt spätestens am Wahltag bis zum Ende der Abstimmungszeit abgeben. Danach eingehende Wahlbriefe sind ungültig.

Wahlvorschläge

Der Wahlausschuss fordert die Wahlberechtigten auf, bis spätestens 31.07.2018 Kandidaten vorzuschlagen.

Jeder Wahlvorschlag hat wenigstens einen und darf doppelt so viele Bewerber enthalten, als Kirchenverwaltungsmitglieder zu wählen sind.
In St. Nikolaus, Wörth, sind 6 Kirchenverwaltungsmitglieder zu wählen.
Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens fünf Wahlberechtigten, unter gleichzeitiger Angabe von Alter und Anschrift mit Vor- und Zuname unterzeichnet sein. (Vordrucke sind beim Wahlausschuss-Vorsitzenden oder im Pfarramt erhältlich).

 

Wörth, 17. Mai 2018
Der/die Vorsitzende des Wahlausschusses
gez. Reiner Ott

Bild: Factum/ADP
In: Pfarrbriefservice.de